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"Des einen Leid, des anderen Freud"

Zwangsversteigerungen

Erwerben Sie Immobilien im Rahmen der Zwangsversteigerung. Nutzen Sie die Chance auf ein Schnäppchen, von dem Sie schon immer geträumt haben.

Kauf / ZV

Die wesentlichen Unterschiede zwischen Kauf und Zwangsversteigerung haben wir unten für Sie zusammengestellt:

Vergleich Kauf Zwangsversteigerung
Anbieter: Eigentümer oder Makler Kreditinstitut oder Makler 
Vertragsabschluss: Durch Unterschriftsleistung des Notarvertrages Durch Zuschlag als Höchstbietender

Eigentumsübertragung:
Auflassung und Eintragung im Grundbuch  Zuschlagserteilung im Zwangsversteigerungstermin 
Nebenkosten:
  • Grunderwerbsteuer
  • Notarkosten
  • Gerichtskosten
  • Finanzierungskosten 
  • Grunderwerbsteuer
  • Zinsen bis zum Verteilungstermin
  • Zuschlagsgebühr
  • Gerichtskosten
  • Finanzierungskosten
Ablauf

Termine zur Zwangsversteigerung werden öffentlich abgehalten. Das Verfahren leitet ein Rechtspfleger und das Protokoll führt ein Urkundenbeamter.

Der Zwangsversteigerungstermin unterteilt sich in folgende Abläufe:

Bekanntmachungsteil

Die jeweiligen Gläubiger sowie deren Ansprüche und der festgesetzte Verkehrswert werden bekannt gegeben. Besonderheiten der Immobilie werden, ebenso wie das Mindestgebot, zum Versteigerungsbeginn genannt.

Bietstunde

In der Bietzeit werden die Gebote abgegeben. Diese dauert mindestens 30 Minuten. Werden keine Gebote mehr abgegeben, erteilt der Rechtspfleger deutlich zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten den Hammerschlag und verkündet das Ende, sodass keine Gebote mehr abgegeben werden können.

Zuschlag

Mit Verkünden des Zuschlages ist der Höchstbieter sofort Eigentümer der Immobilie. Der Zuschlagsbeschluss ist für den neuen Eigentümer ein Vollstreckungstitel zur Durchsetzung seines Rechts auf die Besitzergreifung.

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